Christa und Rolf Winkel Stiftung –

Menschen für Tiere

 

Über die Stiftungsgründer

Christa Winkel und ihr Mann Rolf sind Hamburger Kaufleute. Christa Winkel setzte sich seit 1988 mit Unterstützung ihres Mannes Rolf ideell und finanziell für die Rechte der Tiere ein. Im Rahmen ihrer Arbeit für einige Vereine (Arbeitskreis Menschen für Tiere e. V., Bundesverband der Tierversuchsgegner e. V., Bürger gegen Tierversuche e. V., Ärzte gegen Tierversuche e.V. und andere) hat sie sich zunehmend auf das Thema Abschaffung der Tierversuche konzentriert, wo sie das größte Leid und den stärksten ethischen Widerspruch zur Menschlichkeit für sich entdeckt hat.

 

Die Stifter haben das Interesse, die Verantwortung des Menschen für  einen artgerechten Umgang mit Tieren in seiner Obhut oder in der Umwelt  zu wecken und das Leben und Gesundheit von Tieren zu schützen. Die Stiftung sieht sich als Teil der modernen demokratischen Tierrechtsbewegung und ihrer die Spezies Mensch übergreifenden pathozentrischen Ethik verbunden. Sie lehnt das überlieferte anthropozentrische Nützlichkeitsdenken ab, das Tiere zu bloßen Messinstrumenten, zu Sportgeräten oder Bekleidungs- und Proteinlieferanten degradiert.

 

Die 2013 gegründete Stiftung will die Abschaffung aller Tierversuche erreichen. Damit dieser Zweck erreicht wird, sollen vor allem Projekte unterstützt werden, die Alternativmethoden fördern. Gefördert werden nur Vereine, Organisationen oder Institutionen, die Tierversuche ausdrücklich ablehnen und selbst keine Tierversuche durchführen oder unterstützen werden.

 

Der Stiftungszweck wird verwirklicht insbesondere durch ideelle und materielle Unterstützungsleistungen für Projekte von Vereinen, Organisationen oder Institutionen, die im jeweiligen Einzelfall vom praktischen Tierschutz bis zu effektiver politischer Arbeit (was meint: der Aufklärung, dem Finden von Alternativen zu Tierversuchen und/oder der Veränderung der Position der Tiere in der Gesellschaft) reichen können.

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